Neues Tool: PanoPress

Heute hab ich ein neues Tool etdeckt, um Panoramen schnell und schmerzlos einzubinden: PanoPress

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Susanne kehrt heim

Lange hat es gedauert, aber nach vielen Monaten (2 Jahre!) ist TB Susanne wieder nach Wien zurückgekehrt. Ursprünglich zwei Teile eines Anhängers, beide mit Namen eingraviert und in Form eines Herzens, hätten die beiden TBs von verschiedenen Standorten losgeschickt ihr Ziel Paris erreichen sollen. Leider hat das nicht so ganz funktioniert. Schon nach kurzer Zeit landete TB Stefan in einem Mystery, lag dort lange herum, bis ein Finder den Verlust bestätigte. Paris erreichte Susanne alleine und brauchte schliesslich mehr als ein Jahr, um Wien zu erreichen. Dort hat mir dann ein anderer Cacher den TB ca. 2 Stunden zuvor den TB aus dem Cache genommen. Ein paar Emails später landete Susanne dann wieder in meinem Besitz. Jetzt ist sie, wieder losgeschickt, schon wieder in Stockholm und lernt auf einem Event neue Cacher kennen…

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Verzerrte Realität by Google

Google Earth ist ein praktisches Tool für alle Geocacher, Reisende, Wanderer, Skifahrer, Schüler, Studenten,… Das ist bekannt. Vor allem pratisch ist für die genannten Gruppen auch die Tatsache, dass Gebirge auch als solche dargestellt werden. Damit kann man den Mount Everest von daheim erleben, ohne hinfahren zu müssen. Oder einfach nur schauen, wie steil die Wanderroute ist.

Genau diese Terrain-Darstellung sorgt bisweilen für lustige Fehler, vor allem bei Brücken. Eine Sammlung mehrerer Brücken, die etwas “verbogen” sind, findet sich auf der Website von Clement Valla:

http://clementvalla.com/index.php?/work/bridges

Unbedingt anschauen!

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Warum Wolfram Alpha nicht vertrauenswürdig ist

Wolfram Alpha will vor allem eines sein: eine Wissenssuchmaschine im Gegensatz zu Google. Wolfram Alpha kann komplexe Berechnungen anstellen, kann sagen, wie hoch das BIP Brasiliens an dem Tag war, als John Lennon starb und dies auch mit anderen Ländern vergleichen. Und Wolfram Alpha kann Chemie. Redoxgleichungen, vielen Chemikern ein Graus, kann es einfach lösen. Sogar Verdünnungen ausrechnen geht. Die Daten holt sich die Suchmaschine von anderen Datenbanken.

Und doch: kann man diesen Daten vertrauen? Wikipedia etabliert sich langsam aber sicher als immer sichere Informationsquelle, wie sieht es hier aus?

Ein Beispiel, dass sich bei uns in der Arbeit ergeben hat: Löslichkeit von DDM, Dodecylmaltosid in Wasser. Wie gut löst es sich? Es ist ein Tensid und sollte sich eigentlich gut in diesem Lösungsmittel lösen lassen.
So sieht es tatsächlich aus:
(Quelle: http://www.wolframalpha.com/input/?i=dodecylmaltoside)

Also eigentlich gar nicht? Hmmm… kurzer Blick in Goolge brachte ein Ergebnis bei Thermo Fischer:
Solubility (in water at 0 to 5°C): ≥20%
(http://www.piercenet.com/products/browse.cfm?fldID=9AB987DA-C4D4-4713-8312-08A86E51EC6D)
Also gut löslich laut Hersteller, was als Tensid ja auch durchaus Sinn macht.

Wolfram Alpha, Du hast gerade mein Vertrauen verloren

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Juhu, ich komme wieder nach Amerika

Anfang Juni findet die 9th ASMS Conference on Mass Spectrometry and Allied Topics in Denver, Colorado statt. Nachdem ich die Gelenheit hatte, letztes Jahr in Salt Lake City, Utah, ein Poster zu präsentieren habe ich dieses Jahr wieder die Chance bekommen. Jetzt müssen nur noch die Auswertungen aller Daten meiner Messungen passen und das ganze zu einem Poster, einem Paper und einem Short Overview verwurstet werden. Thema des Posters ist folgendes:

Long Term Storage of Protein/Peptide Samples on Polymer Based Nano-Coated MALDI MS Targets for Archiving of Biological Relevant Materials
Stefan Bugovsky1; Wolfgang Winkler1; Werner Balika2; Manfred Koranda2; Guenter Allmaier1
1Vienna University of Technology, Vienna, Austria; 2Sony DADC Austria AG, Anif, Austria
Novel Aspect
New affordable disposable polymer-based metal nano-coated MALDI targets allow long time storage/archiving of biologically relevant samples – peptides and proteins.
Introduction
Degradation of biosamples, especially from sources, e.g. human biopsies, poses a challenge in biobanking and subsequent bioanalytics (e.g. IMS, biomarker, proteomics). One strategy to counter this is to freeze all samples shortly after they were produced or collected and then prepare them at later time for analysis altogether. Another strategy, which is more often applied and was evaluated here, is to store prepared samples (MALDI-MS including matrix) on the target itself. Up to now this was hardly feasible due to the fact that MALDI-targets are a cost factor and therefore the idea of freezing dozens or hundreds of targets would mean a large investment. With the advent of cheap, disposable targets this storage strategy becomes worth investigation.
Methods
A variety of samples, representing the most common encountered types of analytes in MALDI-MS was chosen: two glycoproteins (ovalbumin and ferredoxin), immunoglobulin G, a peptide mass fingerprint (fetuin digest) and a wide range peptide calibration mix (latter components exhibit a high stability). The samples were stored on the disposable polymer-based metal nano-coated MALDI targets with their respective MALDI matrix prepared ready for analysis at room temperature (RT) under lab conditions and subsequently stored prior to analysis at RT (dark) and furthermore at 4°C, -20°C and -80°C (all three latter vacuum sealed, dark). At certain intervals (0, 9, 25, 61, 87, 117, 153 and 181 days) targets were taken from their storage and automated MALDI-LTOF/RTOF-MS measurements were performed and evaluated.
Preliminary Data
Preliminary data show a fast degradation of sample quality which manifests itself in loss of signal intensity of analytes of interest in the positive ion MALDI mass spectra when stored at RT and open to the lab atmosphere. It is interesting to see that the mere storage of the MALDI-MS prepared samples in the vacuum sealed form (including the MALDI-MS matrix) extends the usability of the prepared samples to a few days. Storage in the dark at lower temperatures in the vacuum sealed form extends this usability even further, making a significant improvement when decreasing the storage temperature of the prepared samples on the polymer-based MALDI-MS targets from 4°C to -20°C. At the two lowest temperatures in this investigation the samples still showed MALDI mass spectra similar to the starting data (obtained immediately after the preparation) after several months. At the time the preliminary tests were finished (peptide calibration mix for example, > 4 months storage, vacuum-sealed, dark), the biopolymer(sample)-carrying disposable polymer-based metal nano-coated MALDI-MS targets stored at -80°C we were still able to generate useful MALDI-MS data which can be used for e.g. PMF-based protein identification or molecular mass determination of intact glycoproteins. A longer storage period than this time frame is thus imaginable. Analytes that were prepared at a higher on-target concentration (25 and 250 fmol compared to 5 fmol for the here used peptide mix) were also significantly less affected by aging in terms of signal abundance and noise level, but exhibited additional peaks stemming from degradation.
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Stört 4G den GPS-Empfang?

Kann die 4G, die nächste Generation des Mubilfunkstandards, GPS stören? In einigen Fällen scheint es so:

Data Shows Disastrous GPS Jamming from FCC-Approved Broadcaster

Gut, es ist anhand eines Nüwis gemessen, aber… naja, man wird sehen. Wenn dem so sein sollte, kann man erwarten, dass die FCC da sicherlich einige Änderungen vorschreiben wird.  Sonst verliert das Navi wohl in der Stadt dauernd die Verbindung und wird damit unbrauchbar. Und Tradis werden so zum Mysteries… :-)

Update: Offensichtlich scheint das Problem auch von anderer Stelle nun ernstgenommen zu werden…

US Air Force raises concerns over LightSquared’s LTE network messing with GPS

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MyGEOtools wird ein halbes Jahr alt – und feiert

Das beliebte Portal myGEOtools (Geocacher Ausweisgenerator, Code Tabellen,…) wird ein halbes Jahr alt. Grund genug für diejenigen die daran arbeiten die Werbetrommel kräftig zu rühren und mit einem Gewinnspiel Besucher auf die Seite aufmerksam zu machen.

Zu gewinnen gibt es viel:
1. Preis: 1x Garmin GPS Gerät Oregon 550t mit Europa-Karte
2. Preis: 1x LED Lenser M7R
3. Preis: 1x Premium-Mitgliedschaft für Geocaching.com für 1 Jahr
4. + 5. Preis jeweils 1x Gutschein für Cacherklamotten in Höhe von 15 Euro
6. – 10. Preis: 1x Mega-Dosenset, bestehend aus ausgefallenen Dosen, Petlingen, Erstaustattungen, usw.
11. – 20. Preis: jeweils ein großes Überraschungspaket
Die Überraschungspakete enthalten diverses Kleinequipment wie Dosen, Logbücher, Stifte, Magneten, TBs, Lanyards, etc.

Nähere Infos über http://www.mygeotools.de

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Bäume, Medien und das große Unwissen

Wie in Bluewater einmal nichts passierte « BILDblog.

Die Kompetenz mancher Medien mit modernen Kommunikationsformen umzugehen ist beeindruckend. Wenn es ein anderes Medium bereits veröffentlicht hat, wird es wohl stimmen. Abschreiben ohne nachzudenken, nachzuforschen. In heutigen Zeiten, in denen Zeit immer mehr Geld wert zu sein scheint, gibt es keine Zeit für Nachforschungen. Das zeigt sich an diesem Beispiel oder auch an dem von www.einfach-uebel.com, der den großen Medien vorspielen konnte, er sei der offizielle Twitter-Account einer (wohl eher DER) nord-koreanischen Partei, nur weil er dessen Namen verwendete und Content deren Homepage automatisiert zwischerte.

In Zeiten wie diesen muss man ja richtig aufpassen, was man da bloggt, es könnte ja für bare Münze gehalten werden. Zum Beispiel beim verschwundenen Baum mitten in Wien. Wenn man da vielleicht scherzhaft andeutet, dass das sicher ein Geocacher war, gibt es sicherlich auch bald Augenzeugenberichte, die darauf schwören, dass vor Ort viele Leute mit “Walkie Talkie” rumlungerten und alles genau durchsuchen und durchwühlen würden.

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Stammtisch einmal abseits

Diesen Freitag findet der Schnitzeljäger Stammtisch GC1VTP2 einmal abseits vom Wiedenbräu statt. Mich freut’s, dass ich diesmal hinkommen kann.

So, dass war ein GANZ kurzer Blogeintrag, damit das Blog nicht versauert und ich wieder mal motivierter bin, was zu schreiben. Tja. Arbeit kostet Zeit.

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Geocaching liegt im Trend

Da hat hat Google mal was Nettes produziert. Nachdem sie ja erst im Jänner (oder so) eine Studie veröffentlicht haben, nachdem man mit geografischer Zuordnung der Suche nach Ärzten und Medikamenten die Influenza-Ausbreitung sowohl zeitlich als auch geografisch gut beobachten kann – und das nur mir wenigen Tagen Verzögerung, statt bisher nach erst 2 Wochen, hat Google nun Insight an den Start gebracht.

Und siehe da, eine Suche nach Geocaching zeigt einen stetigen Anstieg seit 2004, der offensichtlich durch die Veröffentlichung der Iphone-Applikation noch zulegen konnte.

Google Insights for Search – Web Search Volume: geocaching – Worldwide, 2004 – present.

Interessant dabei auch, dass vor allem die Tschechen sehr großes Interesse am Cachen haben (war schon mal jemand im Prag? Qualitäts-caches en masse), gefolgt von Deutschland und überraschenderweise Ungarn. Wenn man sich da in Budapest umsieht, findet man ja eher wenige Caches. Aber interessant, seeehr interessant.

Auch interessant: die Suche nach “Ventilatoren” :-) Kann man da heißere Sommer und kühlere Sommer daraus ableiten?

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